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Burgen

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1095/1105

1121



1205


1246







1374


1426




16. Jh.


1689/90





1714
Bau der Burg Are durch Graf Theoderich

Erste urkundliche Erwähnung der Burg Are: Graf Theoderich ist Vogt des Klosters Steinfeld

Die Burg gelangt in den Alleinbesitz der Grafen von Are-Hochstaden

Schenkung der Grafschaft Are mit der Burg Are an die Kölner Kirche: Die Burg wird Amtssitz des kölnischen Amtes Altenahr, Staatsgefängnis der Kölner Erzbischöfe. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte sind Burg und Amt Altenahr häufig an verschiedene Pfandherren verpfändet

Unter Erzbischof Walram wird die Burg weiter ausgebaut und befestigt

Weitere Erweiterungen der Burganlage: Südliche Erweiterung des Palas, Bau des Grauen Turms, Instandsetzung des Brunnens

Sanierung des Bergfrieds, Bau eines neuen Back- und Brauhauses

Neunmonatige Belagerung und Beschuss der Burganlage durch französische Truppen mit anschließender Eroberung. In der Folge wechselnde Besatzungen, ab 1706 Truppen des Domstifts

Unter Kurfürst Joseph Clemens endgültige Zerstörung der Burg, Sprengung sämtlicher Bauteile und Bau eines neuen Amtshauses am Fuße des Burgbergs

Burg Are Seite
Der Förderverein Burgruine Are setzt sich für das Wahrzeichen Altenahrs, unsere Burg Are, unermütlich ein. Wollen Sie auch mithelfen oder einfach nur Spenden, so wenden Sie sich bitte an:

Förderverein Burgruine Are
Herrn Georg Knieps
1. Vorsitzende
Rufnummer 02643 7967.
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Burg Kreuzberg

1343




1346



1686



18. Jhd.

1760




1780



1783







1820







1956
Erbaut von Konrad (Konz/Kono) von Fischenich, Ritter und Schenk des Erzstiftes Köln und seiner Ehefrau Guda, noch im selben Jahr stirbt Konrad

Guda heiratet erneut und ihr zweiter Gatte, Konrad von Schöneck, wird mit der Burg Kreuzberg belehnt

Zerstörung der Burg durch französische Truppen im Verlauf der Réunionskriege Ludwigs XIV

Wiederherstellung des Bergfrieds

Wiederherstellung des Wohnbaus unter Graf Carl Martin Ferdinand von Satzenhofen und seiner Frau Maria Anna von Bernsau zu Schweinheim

Kauf durch Kaspar Anton von der Heiden genannt Belderbusch, Minister des Kurfürsten von Köln

Neubau der Burgkapelle am Eingang zum Burgbering, eine ältere, gotische Kapelle ist seit 1485 nachweisbar, hat aber am Ufer der Ahr gestanden. Diese Kapelle ist Eigenkirche der Besitzer der Burg, wie es in einem Trierer Visitationsbericht aus dem Jahre 1829 heißt

Die Burg gelangt in den Besitz der Familie der Freiherren von Boeselager, die sie weitgehend als Jagdschloss nutzen. Nach dem II. Weltkrieg erfolgte der Umbau der Burg zu einer Wohnburg durch die Eltern der jetzigen freiherrlichen Familie von Boeselager

Bau des sechseckigen Treppenturmes zwischen Bergfried und Wohnbau, um eine Verbindung zu schaffen, und den Bergfried, der ursprünglich alleine der Verteidigung bzw. als letzte Zuflucht diente, zu Wohnzwecken nutzen zu können



Die Burg Kreuzberg ist in Privatbesitz und daher leider nicht zu besichtigen.

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